Aktuelles
Landrat Helmut Riegger: Haushaltsrede 2012
Informationen und Anträge für Bildungs- und Teilhabepaket
Amtliche Bekanntmachungen
Sitzungstermine
06.02.2012
13.02.2012
Service-BW
RegioKonferenz Nordschwarzwald
Die Arbeits- und Sozialministerin Frau Dr. Monika Stolz MdL, der Landkreis Calw und die FamilienForschung Baden-Württemberg luden gemeinsam am 27. November 2008 zur RegioKonferenz für den Nordschwarzwald ein. Unter dem Titel „Familien- und Bildungsregion Nordschwarzwald – den Standort gemeinsam stärken“ kamen Entscheidungsträger/-innen und Fachpersonen aus den Kommunen, Unternehmen, Verbänden und Kirchen zusammen, um die Familienfreundlichkeit und die Bildungsangebote in der Region weiterzuentwickeln. Die IHK Nordschwarzwald und die Handwerkskammer Karlsruhe unterstützten die Konferenz als Partner.
Das „Who-is-who“ der Bildungslandschaft war nach den Worten von Landrat Hans-Werner Köblitz im Calwer Landratsamt versammelt, um über Familien- und Bildungspolitik im Nord-schwarzwald zu diskutieren. Die ganztägige RegioKonferenz Nordschwarzwald zählte über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es gebe derzeit keine wichtigeren Themen als Familie und Bildung so Landrat Köblitz bei der Begrüßung. „Viele gut qualifizierte und hoch motivierte Frauen und Männer suchen ihren Arbeitgeber ganz bewusst danach aus, ob er ihnen die Balance zwischen Beruf und Familie ermöglichen oder erleichtern kann“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz. „Familienfreundlichkeit ist vor dem Hintergrund des prognostizierten Fachkräftemangels gerade auch für die Wirtschaft in der Region ein entscheidender Standortfaktor“, zeigte sich die Ministerin überzeugt.
Die RegioKonferenzen sind Teil der Initiative „Schritt für Schritt ins Kinderland“. Damit möchte die Ministerin in ihrer Eigenschaft als Kinderbeauftragte der Landesregierung die Entwicklung zu noch mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit in den Kommunen des Landes unterstützen. Teilnehmer der RegioKonferenzen sind örtliche Entscheidungsträger, Fachvertreter und Multiplikatoren aus Gemeinden und Kreisen sowie der Wirtschaft.Bereits seit 2005 sind unter der fachkundigen Anleitung der Familienforschung Baden-Württemberg bisher 25 Städte und Gemeinden in einen Prozess eingetreten, der sich „kurz“ Zukunftswerkstatt „Familienfreundliche Kommune“ nennt. In den Zukunftswerkstätten nehmen die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit den unterschiedlichsten Bündnispartnern das Thema Familienfreundlichkeit in ihrer Kommune selbst in die Hand. Zusammen mit Vertretern von Kommunen, Kirchen, Verbänden und Vereinen entwickeln sie gemeinsame Zielvorstellungen für eine fami-lienfreundliche Kommune. Hieraus werden konkrete Handlungskonzepte erstellt, die auf die jeweiligen örtlichen Verhältnisse maßgeschneidert sind.
Weitere Informationen zu RegioKonferenzen der FamilienForschung Baden-Württemberg.

