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Corona: Inzidenz-Status Landkreis Calw

Der Inzidenz-Status zeigt, welche Corona-Regeln im Landkreis Calw aktuell gelten. Entscheidend für die gesetzlich vorgegebenen Lockerungen und Einschränkungen ist die 7-Tages-Inzidenz des Landesgesundheitsamts (LGA) welche auch auf dem Corona-Dashboard des Landkreis Calw veröffentlicht wird. Über- oder unterschreitet der Inzidenzwert die Schwellen von 10, 35, 50 an fünf aufeinaderfolgenden Tagen, ist der entsprechende „Inzidenz-Status“ in Kraft und es gelten kreisweit besondere Regelungen.

Lockerungen mit vier Inzidenzstufen

Der Landkreis Calw befindet sich in der Inzidenzstufe 2 (10 bis 35).

Ab 28. Juni 2021 treten weitere Lockerungen in Kraft. Lockerungen treten nach 5 Tagen in der niedrigeren Inzidenzstufe in Kraft, Verschärfungen nach 5 Tagen in der nächsthöheren Inzidenzstufe. Die Lockerungen oder Verschärfungen der Inzidenzstufen treten am Tag nach der Bekanntgabe durch das Gesundheitsamt in Kraft.

Grundsätzlich bleibt die Maskenpflichtab 6 Jahre bestehen. Ausnahmen neben der ärztlichen Bescheinigung sind in geschlossenen Räumen bei privaten Treffen und Feiern, in der Gastronomie, Kantinen, Mensen und Cafeterien während des Essens und Trinkens und beim Sport treiben. Im Freien muss die Maske nicht getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen dauerhaft eingehalten werden kann. Die Hygieneregeln bleiben generell bestehen. 

Die Landesregierung hat zum 28. Juni 2021 daher die Corona-Verordnung komplett überarbeitet und wesentlich vereinfacht. Die neue Corona-Verordnung sieht Öffnungsschritte in vier Inzidenz-Schritten vor.

  • Inzidenzstufe 4: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 50
  • Inzidenzstufe 3: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zwischen 50 und 35
  • Inzidenzstufe 2: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zwischen 35 und 10
  • Inzidenzstufe 1: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis unter 10

Im Falle dass die Inzidenzen wieder drohen über 100 zu steigen, wird die Landesregierung hierzu gesonderte Regelungen erlassen. Der Landkreis Calw befindet sich ab Mittwoch 21. Juli 2021 in der Inzidenzstufe 2 (10 bis 35).

Regelungen der Corona-Verordnung auf einen Blick

Stufenplan für sichere Öffnungsschritte ab 28. Juli 2021


Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Welche Inzidenzstufen gibt es?

Es gibt vier Inzidenzstufen: 

  • Inzidenzstufe 4: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 50
  • Inzidenzstufe 3: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zwischen 50 und 35
  • Inzidenzstufe 2: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zwischen 35 und 10
  • Inzidenzstufe 1: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis unter 10

Im Falle dass die Inzidenzen wieder drohen über 100 zu steigen, wird die Landesregierung hierzu gesonderte Regelungen erlassen.

Ausschlaggebend sind die vom Landesgesundheitsamt veröffentlichten 7-Tage-Inzidenzen der jeweiligen Stadt- und Landkreise. Je nach Inzidenzstufe gelten für die unterschiedlichen Bereiche wie etwa Gastronomie, Beherbergungsbetriebe, Sportveranstaltungen, Kontaktbeschränkungen oder privaten Feiern entsprechende Auflagen.

Wechsel in eine niedriger Inzidenzstufe (weitere Öffnungen)

Wenn die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis den Wert der niedrigeren Stufe an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschreitet, treten die Lockerungen der niedrigeren Stufe am Tag nach der Bekanntmachung durch das örtliche Gesundheitsamt in Kraft.

Wechsel in eine höhere Inzidenzstufe (Rücknahme von Öffnungen)

Wenn die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis den Wert der höheren Stufe an fünf aufeinanderfolgenden Tagen überschreitet, treten die Regelungen der höheren Stufen am Tag nach der Bekanntmachung durch das örtliche Gesundheitsamt in Kraft.

Mit wie vielen Personen darf ich mich treffen?

Die Kontaktbeschränkungen richten sich nach der 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis.

In allen vier Stufen gilt generell:

  • Paare, die nicht in einem Haushalt zusammenleben, werden als ein Haushalt gezählt.
  • Von den allgemeinen Kontaktbeschränkungen sind geimpfte und genesene Personen mit entsprechendem Nachweis ausgenommen. Das gilt sowohl für die maximal zulässige Personen-, als auch maximal zulässige Haushaltszahl.
  • Im Rahmen der sozialen Fürsorge, Härtefällen oder ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen, wie zum Beispiel für eine persönliche Assistenz bei eingeschränkten Personen, gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen nicht.
  • Im Gegensatz zu privaten Feiern im größeren Rahmen, gibt es keine weiteren Anforderungen wie etwa der  Nachweis eines negativen Corona-Tests. 

Inzidenzstufe 4 (über 50): Treffen sind mit maximal 5 Personen aus nicht mehr als 2 Haushalten erlaubt. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt.

Inzidenzstufe 3 (zwischen 50 und 35): Treffen sind mit maximal 15 Personen aus nicht mehr als 4 Haushalten möglich. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt. Zusätzlich können bis zu fünf Kinder bis einschließlich 13 Jahre aus fünf weiteren Haushalten hinzukommen („Kindergeburtstagregel“). 

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10): Treffen sind mit maximal 15 Personen aus nicht mehr als 4 Haushalten möglich. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt. Zusätzlich können bis zu 5 Kinder bis einschließlich 13 Jahre aus 5 weiteren Haushalten hinzukommen („Kindergeburtstagregel“). 

Inzidenzstufe 1 (unter 10): Treffen sind mit maximal 25 Personen ohne Begrenzung der Haushalte erlaubt. Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen zur Personenzahl hinzu.

Was gilt bei der Maskenpflicht?

Die Maskenpflicht ist nicht aufgehoben. Die grundsätzliche Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes - zum Beispiel beim Einkaufen, in Bus und Bahn oder geschlossenen Räumen wie öffentlichen Gebäuden oder Arztpraxen - bleibt vorerst bestehen. Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind ausgenommen. Ausnahmen gelten bei privaten Treffen und Feiern, beim Sport treiben sowie in der Gastronomie während des Essens und Trinkens.

Wo gilt die Maskenpflicht weiter?

Die Maskenpflicht gilt weiter unter anderem in folgenden Bereichen:

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen. An Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden – in geschlossenen Räumen generell, im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann.
  • Im Einzelhandel.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, wie Theater- oder Operaufführungen, Kinovorführungen, Informations- und Lehrveranstaltungen.
  • Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht.
  • Bei der praktischen und theoretischen Fahr-, Boots, und Flugausbildung, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
  • In geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind.
  • Kund*innen und Angestellte bei körpernahen Dienstleistungen.
  • Bei Angeboten der beruflichen Bildung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
  • In Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben in Gemeinschaftseinrichtungen 
  • Auf Messen und Kongressen.
  • In Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archiven, Bibliotheken und Büchereien. 

Ausnahmen bei der Maskenpflicht

  • Die Maskenpflicht gilt nicht für den privaten Bereich und bei privaten Feiern und Veranstaltungen – nichtsdestotrotz empfehlen wir bei größeren Zusammenkünften auch im privaten Bereich vor allem in engen Situationen eine Maske zu tragen. 
  • Kinder bis einschließlich fünf Jahren sind generell von der Maskenpflicht ausgenommen. 
  • Im Freien gilt keine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann. 
  • Wenn ein anderwertiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist, etwa durch bauliche Maßnahmen. 
  • Wenn aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Für die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe ist in der Regel eine ärztliche Bescheinigung erforderlich.
  • In der Gastronomie beim Essen und Trinken.
  • Bei der Sportausübung.
  • Bei körpernahen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (Gesichtsbehandlungen). In diesem Fall müssen die Kundinnen und Kunden einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
  • Bei Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann. Einen negativen Corona-Schnelltest oder einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis benötigen die Kundinnen und Kunden in diesem Fall nicht.

Was gilt bei privaten Feiern?

Inzidenz unter 10: Private Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen sind erlaubt. Bei Feiern in geschlossenen Räumen müssen die "3G" erfüllt sei (geimpft, genesen oder getestet).

Inzidenz zwischen 10 und 35: Die maximale Teilnehmerzahl wird auf 200 reduziert. Für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen gilt auch hier eine Testpflicht für alle, die nicht geimpft oder genesen sind.

Inzidenz zwischen 35 und 50: Bei privaten Veranstaltungen sind maximal 50 Personen zugelassen. Draußen und drinnen müssen alle Teilnehmer geimpft, genesen oder getestet sein.

Inzidenz über 50: Feiern ist nur noch im kleinsten Kreis mit maximal zehn Personen erlaubt. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss sich testen lassen.

Maskenpflicht und Abstandsgebot werden für private Feiern bei allen Inzidenzstufen aufgehoben. Es ist immer ein Hygienekonzept erforderlich.

Was gilt bei öffentlichen Veranstaltungen?

Die Regelungen für öffentliche Veranstaltungen richten sich nach der 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis.

Veranstaltungen sind ein zeitlich und örtlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht in der Verantwortung einer Veranstalterin oder eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution, an dem eine Gruppe von Menschen gezielt teilnimmt.

Dazu zählen unter anderem

  • Theater- oder Opernaufführungen
  • Kinovorführungen
  • Konzerte
  • Stadtführungen
  • Informationsveranstaltungen
  • Flohmärkte
  • Jahrmärkte
  • Stadtfeste
  • Volksfeste 
  • Betriebsfeiern

In allen vier Stufen gilt generell:

  • Der/Die Veranstalter*in muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählt insbesondere:
    • Die Einhaltung des Mindestabstandes und die Regelung von Personenströmen.

    • Die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen.

    • Die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen.

    • Die rechtzeitige und verständliche Information der Gäste über die geltenden Hygienevorgaben.

    • Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.

  • Die Kontaktdaten der Gäste müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf an der Veranstaltung bzw. Feier nicht teilnehmen. 

  • Wenn ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser

    • vor Ort unter Aufsicht der/des Veranstalterin/Veranstalters durchgeführt werden, 

    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder

    • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona-Teststation) vorgenommen oder überwacht werden.

    • Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

    • Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von ihrer Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, ausreichend. Dies gilt entsprechend für Kindertageseinrichtungen.

    • Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.

  • Beschäftigte, sonstige Mitarbeitende und Dienstleister werden bei der maximal zulässigen Personenzahl nicht mitgezählt.

  • Der/Die Veranstalter*in ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Inzidenzstufe 4 (über 50)

  • Im Freien maximal 250 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt die Maskenpflicht, wenn zu den anderen Besucherinnen und Besuchern nicht dauerhaft ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. 
  • In geschlossenen Räumen maximal 100 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt generell die Maskenpflicht.

Inzidenzstufe 3 (zwischen 50 und 35)

  • Im Freien maximal 500 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt die Maskenpflicht, wenn zu den anderen Besucherinnen und Besuchern nicht dauerhaft ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. 
  • In geschlossenen Räumen maximal 200 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt generell die Maskenpflicht.

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

  • Im Freien:
    • Maximal 750 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 20 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 60 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt nicht.
  • In geschlossenen Räumen:
    • Maximal 250 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 20 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 60 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt nicht.

Inzidenzstufe 1 (unter 10)

  • Im Freien:
    • Maximal 1.500 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 30 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 60 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt nicht.
  • In geschlossenen Räumen:
    • Maximal 500 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht  erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 30 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 60 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt nicht.

Welche Einschränkungen gibt es in der Gastronomie?

Inzidenz unter 35: Alle Einschränkungen etwa in Restaurants, Kneipen oder Spielhallen werden aufgehoben. Allerdings müssen Kontaktdaten der Gäste erhoben werden und jeder Betrieb braucht ein funktionierendes Hygienekonzept. Bei einer Inzidenz über 10 gilt in geschlossenen Räumen ein Rauchverbot.

Inzidenz zwischen 35 und 50: Im Freien gelten abgesehen von Dokumentationspflicht und Hygienekonzept keinerlei Einschränkungen. In geschlossenen Räumen ist maximal eine Person je 2,5 Quadratmeter erlaubt und es gilt ein Rauchverbot. Hier müssen alle Gäste geimpft, genesen oder getestet sein.

Inzidenz über 50: Im Freien kommt eine Testpflicht für alle Gäste hinzu, die nicht geimpft oder genesen sind. In geschlossenen Räumen ist maximal eine Person je 2,5 Quadratmeter erlaubt. Es gilt Testpflicht und Rauchverbot.

Betriebskantinen und Mensen können von Angehörigen der jeweiligen Einrichtung ohne Einschränkungen genutzt werden. Bei Inzidenzen über 50 gilt eine Testpflicht.

Was gilt für Einzelhandel, Dienstleistungen und Handwerk?

Die Regelungen für den Einzelhandel, Dienstleistungen und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr richten sich nach der 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis.

Bei diesen Regelungen geht es um den Kundenverkehr. Für handwerkliche Arbeiten beim Kunden oder auf einer Baustelle gelten die entsprechenden arbeitsrechtlichen Regelungen.

Die Regelungen für Flohmärkte und Jahrmärkte finden Sie unter „Was gilt für öffentliche Veranstaltungen“. 

Für körpernahe Dienstleistungen gelten die Regelungen unabhängig davon, ob Sie in einem Ladenlokal oder mobil bei der Kundin/beim Kunden zu Hause angeboten werden.

Zu den körpernahen Dienstleistungen zählen unter anderem: 

  • Kosmetikstudios
  • Nagelstudios 
  • Kosmetische Fußpflege
  • Massagestudios
  • Tattoo- und Piercingstudios
  • Laser- und IPL-Studios für kosmetische Behandlungen
  • Friseurbetriebe
  • Barbershops
  • Massagestudios
  • Solarien

In allen vier Stufen gilt generell:

  • In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  • Soweit bei einer körpernahen Dienstleistung eine medizinische Maske nicht dauerhaft getragen werden kann, ist für die Inanspruchnahme der Dienstleistung die Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenennachweises durch die Kundin oder den Kunden erforderlich. Dies gilt nicht für Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnliche gesundheitsbezogene Dienstleistungen.
  • Der/Die Einzelhändler*in/Dienstleister*in muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählt insbesondere:
    • Die Einhaltung des Mindestabstandes und die Regelung von Personenströmen.

    • Die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen.

    • Die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen.

    • Die rechtzeitige und verständliche Information der Gäste über die geltenden Hygienevorgaben.

    • Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.

  • Wenn ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser

    • vor Ort unter Aufsicht der/des Einzelhändlers/Dienstleisters durchgeführt werden, 

    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder

    • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona-Teststation) vorgenommen oder überwacht werden.

    • Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

    • Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von ihrer Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, ausreichend. Dies gilt entsprechend für Kindertageseinrichtungen.

    • Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.

  • Der/Die Einzelhändler*in/Dienstleister*in ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Inzidenzstufe 4 (über 50)

  • Maximal ein Kunde pro 10 Quadratmeter allgemein zugängliche Dienstleistungs-/Verkaufsfläche. 
  • Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich.
  • Die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf das Ladenlokal bzw. den Ort der Dienstleistung nicht betreten.
  • Die Kontaktdaten müssen im Einzelhandel, der der Grundversorgung dient, nicht erhoben werden. Dazu zählen: 
    • Lebensmittelhandel (Supermärkte) einschließlich der Direktvermarktung (Hofläden)

    • Getränkemärkte

    • Reformhäuser

    • Babyfachmärkte

    • Apotheken

    • Sanitätshäuser

    • Drogerien

    • Optiker

    • Hörakustiker

    • Tankstellen

    • Stellen des Zeitungsverkaufs

    • Buchhandlungen

    • Blumenfachgeschäfte

    • Tierbedarfsmärkte

    • Futtermittelmärkte

    • Gartenmärkte und der Großhandel 

    • Bau- und Raiffeisenmärkte.

Inzidenzstufe 3 (zwischen 50 und 35)

  • Maximal ein Kunde pro 10 Quadratmeter allgemein zugängliche Dienstleistungs-/Verkaufsfläche. 
  • Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. 
  • Die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden müssen nicht dokumentiert werden.

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

  • Keine Quadratmeterbegrenzung bei der Kundschaft. 
  • Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich.
  • Die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden müssen nicht dokumentiert werden.

Inzidenzstufe 1 (unter 10)

  • Keine Quadratmeterbegrenzung bei der Kundschaft. 
  • Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht erforderlich. 
  • Die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden müssen nicht dokumentiert werden.

Was gilt beim Sport treiben?

Inzidenz unter 35: Alle Einschränkungen fallen weg.

Inzidenz zwischen 35 und 50: Es gilt eine Testpflicht für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht geimpft oder genesen sind. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen.

Inzidenz über 50: Im Freien sind maximal 25 Personen, in geschlossenen Räumen höchstens 14 Personen erlaubt. Draußen wie drinnen gilt eine Testpflicht.

Für Wettkampfveranstaltungen im Sport greifen die Regeln für öffentliche Veranstaltungen.

Was gilt für Zuschauer bei Sportveranstaltungen?

Die Regelungen für Zuschauerinnen und Zuschauer bei Sportveranstaltungen richten sich nach der 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis.

In allen vier Stufen gilt generell:

  • In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  • Der/Die Veranstalter*in muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählt insbesondere:
    • Die Einhaltung des Mindestabstandes und die Regelung von Personenströmen.

    • Die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen.

    • Die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen.

    • Die rechtzeitige und verständliche Information der Besucherinnen und Besucher über die geltenden Hygienevorgaben.

    • Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.

  • Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf an der Veranstaltung nicht teilnehmen. 

  • Wenn ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser

    • vor Ort unter Aufsicht der/des Veranstalterin/Veranstalters durchgeführt werden, 

    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder

    • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona-Teststation) vorgenommen oder überwacht werden.

    • Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

    • Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von ihrer Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, ausreichend. Dies gilt entsprechend für Kindertageseinrichtungen.

    • Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.

  • Die Sportlerinnen und Sportler sowie die die Beschäftigten und sonstigen Mitwirkenden werden bei der erlaubten Gesamtzahl der Personen nicht mitgezählt.

  • Der/Die Veranstalter*in ist für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Inzidenzstufe 4 (über 50)

  • Im Freien maximal 250 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
  • In geschlossenen Räumen maximal 100 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.

Inzidenzstufe 3 (zwischen 50 und 35)

  • Im Freien maximal 500 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
  • In geschlossenen Räumen maximal 200 Personen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.

Inzidenzstufe 2 (zwischen 35 und 10)

  • Im Freien:
    • Maximal 750 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 20 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 60 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Ab 200 Personen gilt die Maskenpflicht.  Das Abstandsgebot gilt nicht.
  • In geschlossenen Räumen:
    • Maximal 250 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 20 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 60 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt nicht.

Inzidenzstufe 1 (unter 10)

  • Im Freien:
    • Maximal 1.500 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 30 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht.
    • 60 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Ab 300 Personen gilt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt nicht.
  • In geschlossenen Räumen:
    • Maximal 500 Personen. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 30 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Ein negativer Corona-Schnelltest bzw. Genesenen- oder Geimpften-Nachweis ist nicht mehr erforderlich. Es gilt die Maskenpflicht.
    • 60 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes. Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben. Es gilt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt nicht.

Was gilt für religiöse Feiern, Gottesdienste und Beerdigungen?

Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung und entsprechende Veranstaltungen von Weltanschauungsgemeinschaften sowie Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete sind unabhängig der Kontaktbeschränkungen und der Regelungen für öffentliche Veranstaltungen erlaubt. 

Wer eine Veranstaltung abhält, hat ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenverarbeitung durchzuführen. In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht. 

Über weitere Regelungen bei religiösen Feiern, Gottesdiensten und Beerdigungen informiert das Kultusministerium.

Was gilt beim Shoppen?

Bei einer Inzidenz unter 35 werden alle Beschränkungen im Einzelhandel aufgehoben. Liegt der Wert über 35 ist nur noch eine Person pro zehn Quadratmeter zugelassen. Außerdem müssen dann Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden erhoben werden.

Bei allen Inzidenzstufen ist ein Hygienekonzept seitens der Einzelhändler erforderlich.

Was gilt für Clubs und Diskotheken?

Die Regeln für Clubs bleiben streng. Geöffnet werden darf nur in Inzidenzstufe 1 also bei einer Inzidenz von unter 10. Dann ist maximal eine Person pro zehn Quadratmeter zugelassen, die geimpft, genesen oder negativ getestet sein muss. Betreiber müssen außerdem die Kontaktdaten ihrer Gäste erheben und ein Hygienekonzept vorlegen.

Dürfen Messen stattfinden?

Ja, aber nur mit folgenden Einschränkungen:

Inzidenz unter 10: Es gilt eine Testpflicht für alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind. Alternativ kann der Veranstalter die Testpflicht auch aufheben, dann ist jedoch nur noch eine Person pro drei Quadratmeter erlaubt.

Inzidenz zwischen 10 und 35: Es ist maximal eine Person auf drei Quadratmeter erlaubt. Es gilt eine Testpflicht für alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind. Alternativ kann der Veranstalter die Testpflicht auch aufheben, dann ist jedoch nur noch eine Person auf sieben Quadratmeter erlaubt.

Inzidenz zwischen 35 und 50: Es ist maximal eine Person auf zehn Quadratmeter erlaubt. Es gilt eine Testpflicht für alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind.

Inzidenz über 50: Es ist maximal eine Person auf 20 Quadratmeter erlaubt. Es gilt eine Testpflicht für alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind.

Bei allen Inzidenzstufen ist ein Hygienekonzept erforderlich.


Die COVID-19-Situation im Landkreis Calw

Hier finden Sie die aktuellen Daten rund um die Entwicklung der Fallzahlen im Landkreis Calw.
Corona-Dashboard 

Bitte beachten Sie: Maßgeblich für Entscheidungen zu etwaigen neuen Corona-Regelungen ist die Datenlage des Landesgesundheitsamts (LGA). Der jeweils aktuelle Lagebericht für alle Stadt- und Landkreis in Baden-Württemberg ist hier abrufbar.

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